Wir haben eine reale Schnittliste, an der gewöhnliche Algorithmen scheitern, durch den optimalen Solver laufen lassen. Das Ergebnis ist nicht bloß eine „gute“ Lösung — es ist das mathematisch bewiesene Optimum.
▶ Rechner öffnenStäbe: 10 × 6000 mm. Teile: 10 × 2900, 5 × 1900, 10 × 1180, 15 × 589 und 4 × 170 mm — 59.815 mm an Teilen bei 60.000 mm Material und 1,5 mm Sägeblattbreite. Eine knappe Aufgabe: Nach den Schnitten bleiben nur 134 mm Spielraum.
Ein einfacher Greedy-Zuschnitt (FFD) lässt 1.178 mm ungeschnitten. Ein bekanntes Alternativ-Tool ließ bei denselben Daten 589 mm übrig. Der optimale Algorithmus von CuttingOpt findet eine Anordnung mit nur 340 mm ungeschnitten — 99,1 % Materialausnutzung — und eine erschöpfende Suche hat bewiesen, dass es für diese Längen keine bessere Lösung gibt.
Sequenzielle Algorithmen platzieren die Teile eines nach dem anderen und erkennen Kombinationen wie 2 × 2900 + 170 auf einem Stab nie. Der optimale Solver betrachtet alle Stäbe gleichzeitig und stimmt die Schnittmuster untereinander ab.
Bei Aufgaben mit bis zu einigen hundert Teilen — ja, meist in unter einer Sekunde. Bei sehr großen Eingaben liefert das Tool die beste innerhalb des Zeitbudgets gefundene Lösung.
Ja — geben Sie die obigen Zahlen in den Rechner ein und wählen Sie den Algorithmus „Optimal“.