Optimaler Zuschnitt von Bewehrungsstahl

Bewehrungsstahl wird pro Tonne gekauft, die Reststücke gehen zum Bruchteil des Preises in den Schrott. Bei Biegelisten mit Dutzenden Positionen verschenkt manueller Zuschnitt meist 5–10 % — der Optimierer reduziert das in Sekunden auf das Minimum.

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So funktioniert es

Geben Sie die vorhandenen Stablängen ein (üblich sind Stäbe mit 6 m und 12 m) sowie die benötigten Abschnitte aus der Biegeliste. Das Tool kombiniert die Abschnitte so über die Stäbe, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht, und liefert einen fertigen Schneidplan — Stab für Stab, jeweils mit dem verbleibenden Rest.

Sägeblattbreite

Eine Trennscheibe nimmt pro Schnitt 2–3 mm weg. Fünfzehn Schnitte auf einem Stab sind bis zu 45 mm — scheinbar nichts, aber genau genug, damit das letzte Stück nicht mehr passt. Das Feld „Sägeblattbreite“ berücksichtigt das automatisch. Bei einer hydraulischen Schere tragen Sie 0 ein.

Verwertbare Reste

Legen Sie „Min. Rest“ fest (z. B. 300 mm), und der Rechner markiert, welche Reste sich für Bügel und Abstandhalter lohnen und zurück ins Lager sollten, statt im Schrott zu landen.

Häufige Fragen

Welche Stablängen sind Standard?

In Deutschland und der EU meist 6 m und 12 m; kleine Durchmesser gibt es auch als Ring. Der Rechner akzeptiert beliebige Längen — auch Reststäbe von früheren Baustellen.

Wie viel Material spart das wirklich?

Das hängt von der Biegeliste ab, aber bei typischen Bewehrungslisten liegt der Unterschied zwischen manuellem und optimiertem Zuschnitt in der Größenordnung von 3–8 % der Gesamttonnage.

Ist der Rechner kostenlos?

Ja — die Basisalgorithmen sind kostenlos und ohne Registrierung nutzbar. Der Pro-Plan schaltet den optimalen Algorithmus und zusätzliche Einstellungen frei.

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