Fensterprofile kommen als Stäbe von 6 und 6,5 m, und ein einzelner Auftrag mischt Rahmen, Flügel und Pfosten in Dutzenden von Längen. Beim manuellen Kombinieren bleiben lange, unbrauchbare Reststücke übrig — der Optimierer reduziert sie auf ein Minimum und liefert eine fertige Schnittreihenfolge.
▶ Rechner öffnenGeben Sie Ihre Stablängen und alle Zuschnitte des Auftrags ein — bei 45°-Gehrungen gilt die Länge entlang der langen (äußeren) Schnittkante. Das Tool verteilt die Teile mit minimalem Verschnitt auf die Stäbe und zeigt einen Plan Stab für Stab, fertig für die Doppelgehrungssäge.
Die Stahlarmierung wird getrennt vom PVC-Profil zugeschnitten — ihre Längen sind 5–10 cm kürzer. Führen Sie zwei Berechnungen durch oder nutzen Sie die Spalte „Name“, damit sich verschiedene Profile nie in einem Plan mischen.
Eine Säge für PVC und Aluminium nimmt 3–4 mm pro Schnitt — das Feld „Sägeblattbreite“ berücksichtigt das bei jedem Schnitt. Legen Sie zusätzlich „Min. Rest“ fest (z. B. 400 mm): Kurze Stücke eignen sich für Glasleisten und kleine Fenster, statt im Container zu landen.
Die meisten PVC- und Aluminiumsysteme werden als Stäbe von 6 oder 6,5 m geliefert; Glasleisten oft mit 6 m. Der Rechner akzeptiert beliebige Längen, auch Reste aus früheren Aufträgen.
Das Tool arbeitet mit Fertiglängen. Geben Sie bei Gehrungen die Länge entlang der Außenkante des Teils ein — genau so, wie sie auch die Doppelgehrungssäge misst — und der Plan stimmt exakt.
Ja — trennen Sie Systeme, Farben und Profile über die Spalte „Name“ oder mit separaten Berechnungen, sodass jeder Plan genau einen Stabtyp abdeckt.