Optimaler Zuschnitt von Stahlprofilen

Stahl wird nach Kilogramm gekauft, und eine Stückliste aus der Werkstattzeichnung umfasst schnell Dutzende Positionen mit unterschiedlichen Längen. Sie richtig auf 6-m- und 12-m-Stäbe zu verteilen macht den Unterschied zwischen 3 % und 10 % Verschnitt — der Optimierer findet die Lösung in Sekunden.

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So funktioniert es

Geben Sie die verfügbaren Stablängen ein (üblich sind 6 m und 12 m) und die Positionen aus der Stückliste. Das Tool kombiniert die Zuschnitte über alle Stäbe hinweg mit minimalem Verschnitt und liefert einen fertigen Sägeplan für die Bandsäge — Stab für Stab, jeweils mit dem verbleibenden Rest.

Verschnitt in Euro beziffert

Geben Sie den Meterpreis des Profils ein, und der Rechner zeigt den Wert des Materials, des genutzten Anteils und des Verschnitts. Abfall ist dann keine Prozentzahl auf dem Bildschirm mehr, sondern eine Position im Angebot.

Sägeblattbreite und verwertbare Reste

Eine Bandsäge nimmt 1,5–2 mm pro Schnitt, eine Trennscheibe 2–3 mm — das Feld „Sägeblattbreite“ berücksichtigt das bei jedem Schnitt. „Min. Rest“ trennt Stücke, die noch für Steifen, Knotenbleche und Flansche taugen, vom Schrott.

Häufige Fragen

Funktioniert es für IPE, HEA und U-Profile?

Ja — für alles, was auf Länge geschnitten wird: warmgewalzte Träger, kaltgeformte Hohlprofile, Winkel, Flachstahl, Rund- und Rechteckrohre. Für das Tool ist jede Position einfach eine Länge.

Was sind die üblichen Handelslängen?

Meist 6 m und 12 m; Stahlhändler liefern auch vereinbarte Fixlängen. Der Rechner akzeptiert beliebige Längen — auch Reste aus früheren Aufträgen.

Wie viel spart man tatsächlich?

Bei einer typischen Stahlbau-Stückliste liegt der Unterschied zwischen manuellem und optimiertem Zuschnitt in der Größenordnung von 3–8 % der Tonnage — bei aktuellen Stahlpreisen rechnet sich das schon mit dem ersten Auftrag.

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