Zuschnittoptimierung für den Möbelbau

Beine, Zargen, Türrahmen, Leisten, Laufschienen und Aluprofile für Schränke — in einem Möbelstück steckt mehr Stabmaterial, als man denkt. Der Optimierer verteilt alle Teile auf die vorhandenen Längen und senkt den Verschnitt, bevor die Säge überhaupt anläuft.

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So funktioniert es

Geben Sie die vorrätigen Längen ein (Massivholz, Leisten, Profile) und die Teileliste aus Ihrer Schnittliste. Das Tool verteilt die Teile mit minimalem Verschnitt und liefert einen Schnittplan Teil für Teil — mit dem Rest jedes Stabs, der zurück ins Regal wandert.

Verschiedene Querschnitte werden nicht gemischt

Eine Leiste 20×40 und eine Zarge 30×60 werden nicht aus demselben Stab geschnitten. Vermerken Sie Querschnitt oder Material in der Spalte „Name“ und rechnen Sie je Querschnitt einen eigenen Durchlauf — so entspricht jeder Plan einem realen Materialstapel in der Werkstatt.

Die Sägeblattbreite zählt mit

Ein Sägeblatt nimmt pro Schnitt 3–4 mm, und bei 20 Teilen aus einem Stab ist das fast ein Zentimeter — genau so viel, dass das letzte Teil nicht mehr herauskommt. Das Feld „Sägeblattbreite“ berücksichtigt das automatisch bei jedem Schnitt.

Häufige Fragen

Kann ich damit Span- oder MDF-Platten zuschneiden?

Nein — Platten sind zweidimensionaler (2D) Zuschnitt, CuttingOpt.Pro ist für lineares (1D) Material: Massivholz, Leisten, Profile, Rohre, Kanten nach Länge. Für Platten braucht es eine eigene 2D-Nesting-Software.

Mit welchen Stablängen arbeitet der Rechner?

Mit beliebigen — den üblichen 2, 2,4, 3 und 4 m, aber auch mit jeder anderen Länge, einschließlich kurzer Reste aus früheren Aufträgen, die sonst in der Ecke verstauben.

Ist der Rechner kostenlos?

Ja — die Basisalgorithmen sind kostenlos und ohne Registrierung nutzbar. Der Pro-Plan schaltet den optimalen Algorithmus und zusätzliche Einstellungen frei.

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